Eingewöhnungszeit

Mit dem Eintritt in den Kindergarten beginnt ein Übergang in ein neuen Lebensabschnitt. Um diesen Übergang mit den Kinder und Eltern gut zu meistern, gehen wir hierbei gezielt auf die Bedürfnisse Beider ein.
Die Eingewöhnungsphase dauert bei jedem Kind individuell lange/kurz, bei einer Verlängerung oder Verkürzung der Eingewöhnung wird die Gruppenleitung auf Sie zukommen.

Grundphase

Sie als Elternteil und Ihr Kind kommen am ersten Tag für ca. 1 Stunde in unsere Einrichtung. Dabei halten Sie sich eher im Hintergrund, zeigen aber einen „sicheren Hafen“ für das Kind.

Trennungsversuch

Der erste Trennungsversuch wird individuell auf jedes Kind abgestimmt, da das Kind als Individuum angesehen wird. Dabei ist zu beachten, dass Sie und das Kind erstmals in der Gruppe ankommen und erst nach vergangener Zeit die Trennung durch Ankündigung stattfindet. Hier wird das Kind genau beobachtet, und je nachdem wird der Trennungsversuch durchgeführt oder abgebrochen.

Stabilisierungsphase

Die Pädagogen gehen auf die Bedürfnisse der Kinder ein und werden immer mehr Ansprechpartner. Die Pädagogen reagieren auf Anzeichen des Kindes.

Schlussphase

Sie halten sich nicht mehr in der Einrichtung auf. Dabei ist auch wichtig, dass die Kinder in der Anfangsphase nur eine Kernzeitbuchung haben.

Daher kann erst nach einem Monat der Eingewöhnung umgebucht werden.

Die Eingewöhnung ist erfolgreich, wenn die Pädagogen als „sicherer Hafen“ vom Kind angenommen werden (Kind lässt sich vom Pädagogen trösten).